Den feinen, an goldenen Manschettenknöpfen zupfenden Pinkel zu geben, reicht im Allgemeinen nicht aus, um intellektuelle Defizite zu kaschieren.
Solche offenbaren sich in erschreckendem Umfang beim Präsidenten des EU-Parlaments, Hans-Gert Pöttering (CDU), der gegen alle – auch von schlichten Gemütern täglich beobachtbaren – Fakten behauptet, der Islam sei eine „im Kern friedliche Religion“.
Solche Polit-Dhimmis brauchen wir nicht und schon gar nicht in führender Position. Wie kommt so einer dazu, einer feindlich-aggressiven Ideologie einen Persilschein auszustellen, deren erklärtes Ziel die Abschaffung der europäischen Werte ist? Hat dieser sog. Verantwortungsträger noch nie etwas von der Gewaltimmanenz des Islam gehört? Oder gehört er schon längst zu denen, die sich in vorauseilender Unterwerfung zukünftigen Machtverhältnissen geschmeidig anzupassen suchen? Wessen Interessen vertreten solche „Volksvertreter“?
The honourable Mr. Pöttering wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie wir es mit der anstehenden Europawahl halten sollen. Wer noch an die Mär von der angeblich „konservativen“ CDU glaubt, wird ja nicht nur von Dhimmis wie Pöttering ins Grübeln versetzt, Verantwortungsträger wie Schäuble, Rüttgers, Schramma & Co s0llten deutlich machen, daß mit der Union kein Staat mehr zu machen ist. Deren Interessen richten sich schon längst an den Interessen der Moslem-Minderheit aus.
Und warum? Weil schon seit über drei Jahrzehnten, seit der Ölkrise von 1973, eine geheime Übereinkuft darüber besteht, daß Europa im Austausch gegen Erdöl muslimisiert werden soll (Stichwort: Eurabia). Zur Umsetzung dieses Plans bedarf es treuherzig dreinschauender Vorzeige-Dhimmis, wie sie sich an allen politischen Ecken und Enden zur Benutzung anbieten.
Wir aber sagen dagegen: These dhimmis are really for sale!